Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell - Rückblick (was war ….)

Besuch Bonhoefferhaus

Am 19. Juli be- suchten 19 Leute aus der Paulus- Gemeinde das Bonhoefferhaus. Wir bekamen eine gute Führung. Gottfried Brezger vom Verein „Erinnerunggs-und Begegnungsstätte“ erklärte, wie die Familie in schwieriger Zeit Widerstand geleistet hat. Davon können wir lernen. Anschließend gab es einen netten Ausklang in einem schönen Biergarten eines nahe gelegenen Cafés. R. B.

Unsere Gemeinde besucht die Potsdamer

Gemeinde

Am Sonntag, dem 20. Juli besuchten mehr als 20 Gemeindeglieder der Paulus-Gemeinde die SELK-Gemeinde in Pots dam. Wir feierten einen gemeinsamen Gottesdienst. Für die Kinder wurde das Evangelium mit Bildern auf der Leinwand verlesen. Ein Posaunenchor aus beiden Gemeinden spielte im Altarraum und nach dem Gottesdienst gab es ein leckeres Mittagessen mit Salaten und Grillwürstchen. Pastor Mader führte uns mit vielen fachkundigen Erläuterungen durch den nahegelegenen schönen „Neuen Garten“. Zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen. Eine gelungene und schöne Begegnung. Der Vorstand plant schon die Gegeneinladung für 2026. R. B.

Familiengottesdienst

Am 9. November fand wieder ein Familiengottesdienst in unserer Gemeinde statt - diesmal mit dem Thema „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Passend zum Gedenktag des Mauerfalls berichteten Zeitzeugen aus der Gemeinde, wie sie den Mauerfall und die Zeit der Teilung erlebt haben. Auch unsere Gemeinde engagierte sich bei der Bewirtung und Betreuung von Ost-Berlinern, die nach dem Mauerfall nach West-Berlin kamen - es waren unvergessliche Begegnungen. Zusammen mit Pastor Mader haben die Kinder dann verschiedene Begriffe an eine aufgestellte Mauer aus Papp-Kartons geheftet: Auch wir erleben in unserem heutigen Leben immer wieder „Mauern“, z.B. durch Angst, Sorgen, Streit oder Einsamkeit. Gott hilft uns, diese Mauern zu überwinden, er lässt uns dabei nicht allein: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.“ (Ps 18,30) Das nehmen wir in unseren Alltag mit! S. F.

Familienfreizeit

Während Tiefengrün auf 552 Metern über Normalnull liegt, befindet sich Untertiefengrün nur auf 440-495 Meter über Normalnull – es liegt also unter Tiefengrün, direkt gegenüber von Hirschberg mit seinem Schloss und dem auf dem Felsen thronenden Hirsch. Unten im Tal schlängelt sich das blaue Band der Saale und das grüne Band des Fernwanderwegs entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Scheinbar im Dornröschenschlaf steht hier die Zeit stiller, als man sich vorstellen kann. Mindestens einmal im Jahr wird es aber lauter – das ist zumindest unser Eindruck –, wenn die jährlich stattfindende Familienfreizeit der Paulus-Gemeinde ansteht und Familien und Einzelreisende mit Auto, Bus und Bahn kommen und sich für eine Woche im Evangelischen Freizeitheim Untertiefengrün einnisten. Vertraut sind die Räume im Haus, das großzügige Grundstück und die Wege hinunter zur Saale, zu REPO und Bahner. Vertraut sind die herbstlichen Farben des Waldes, der sich an der Saale entlangzieht. Vertraut sind die vielen zu genießenden Temperaturstufen im HofBad mit der Rutsche, dem Strömungskanal und dem Dampfbad. Vertraut sind die schwindelerregenden Höhen des Kletterwalds Saalburg mit seinen beschwerlichen Aufstiegen und langen Seilrutschen. Vertraut sind auch die Lieder aus dem grünen Familienfreizeitliederheft, die schon in allen möglichen Räumen des Freizeitheims erklungen sind, sei es zu Andachten oder einfach nur so. Vertraut ist das Knistern des Lagerfeuers mit Stockbrot und das Knistern des Kaminfeuers zu geselligen und gesprächigen Runden. Vertraut ist der Geruch des ersten Glühweins des Jahres. Vertraut sind die klackenden Geräuschmuster aus dem Tischtennisraum, die Klänge des verstimmten Klaviers aus dem Speiseraum und der Schall der Posaune aus dem Keller. Und bei aller Vertrautheit gibt es jedes Jahr etwas Neues zu entdecken. Sei es ein unbeschrittener Spazierweg mit Errichtung einer „Behelfsbrücke“, sei es die Suche nach einer freien Fläche zum Drachensteigenlassen, seien es neue Spiele beim Geländespiel, das vom GALA-Kreis vorbereitet wurde, seien es neue Lieder, die zum ersten Mal erklingen, seien es neue Gespräche, die zum ersten Mal geführt werden, neue Verkehrsmittel in der Region, die zu der Erkenntnis führen, dass Osten und Westen noch immer nicht durch eine gemeinsame Buslinie verbunden sind, neue Waren in der REPO- Produktpalette, unbekannte Kräuter der Drogerie Bahner oder neue Gesichter in der Familienfreizeitfamilie. Die Familienfreizeit ist ein besonderer „Ort“, an dem man sich gegenseitig – obwohl vertraut – doch ganz neu entdecken kann. Es ist ein Ort der Freude, des Lachens, der Offenheit, des Sorgenteilens, der Dankbarkeit, des Redens und des Zuhörens, des Wahrnehmens und Loslassens, der Ungezwungenheit und Freiheit, der Seelsorge aneinander, der Gemeinschaft untereinander und mit Gott. Ein Ort zum Gerne Sein und ein Ort zum Wiederkommen. Und so liegt Untertiefengrün zwar geografisch unter Tiefengrün, in seinem Wert jedoch viel weiter oben. Nächstes Jahr in der ersten Woche der Herbstferien wird das (hoffentlich) wieder erfahrbar. I. Sch.

Adventsmusiken in Neukölln

Auch im letzten Advent gab es wieder drei Adventsmusiken. Den Anfang machte Michael Schütz mit Advents- und Weihnachtsliedern im Popgewand. Eine Woche später „Advents- und Weihnachtslieder zum Mitsingen“. Das Mitsingen hat allen Gästen viel Freude gemacht. Den Abschluss machte eine adventliche Taizé-Andacht. Wer mochte, konnte eine Kerze anzünden für ein persönliches Gebet und die brennende Kerze ans Kreuz stellen. Nach jeder Adventsmusik gab es Begegnungen bei Glühwein (auch alkoholfrei) und Weihnachtsgebäck. R. B.

Neujahrsbrunch 

Am Sonntag, den 4. Januar, fand nach dem Gottesdienst ein Neujahrsbrunch statt. Organisiert netterweise vom Kreis. Es gab ein vielfältiges Essensangebot. Die Plätze im Gemeindesaal reichten nicht, sodass noch ein Tisch hinten in der Kirche benötigt wurde. Viele Kinder waren da und beim Essen gab es gute Gespräche. R. B.

Drei Passionsmusiken in diesem Jahr

Auch dieses Jahr gab es schon zwei Passionsmusiken, die dritte findet nach Redaktionsschluss statt. Dank an alle Beteiligten. Gestartet wurde mit dem ökumenischen Kreuzweg der Jugend. Es gab schöne, nachdenkliche Texte und nette Dias. Dank an die Mitglieder des Jugendkreises, die das vorgetragen haben. Es folgte die Taizé-Andacht mit ruhiger Musik und Zeit der Stille. Abgeschlossen wird die Reihe mit „Die Passion im Kirchenlied“. Mitglieder des Posaunenchores begleiten die Gemeinde beim Singen alter und neuer Passionslieder, ähnlich wie das Adventsliedersingen bei den Adventsmusiken. R. B.

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag im

Körnerpark

Am 25. Mai 2026 (Pfingstmontag) fand der ökumenische Pfingstgottesdienst im Körnerpark statt. Die Bänke und Stühle waren im Kreis aufgebaut. Gemeinsam wurden moderne Pfingstlieder gesungen. Neben einer Predigt gab es persönlichen Austausch mit seinen Nachbarn in einer „Murmelgruppe“. Am Ende des Gottesdienstes gab es einen Kreistanz zu einem Lied. Nach dem Gottesdienst gab es noch ein Beisammensein beim Kirchenkaffee. R. B.

Familiengottesdienst

Am 26. April 2026 fand der Familiengottesdienst mit dem Thema „Josefs Reise“ statt. Es wurde erzählt, wie Gott aus dem Leid des Josefs etwas Gutes gemacht hat und Gottes Volk vor dem Hungertod bewahrt wurde. Am Ende sagte Josef zu seinen Brüdern: „Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen. (1.Mose 50,20). Die Geschichte von Josef wurde untermalt mit Bildern auf der Leinwand und es gab ein kleines Anspiel, mit Josef, dem Bäcker und dem Mundschenken im Gefängnis mit ihren Träumen. Begleitet wurde all es mit kindgerechten Liedern auf dem E-Piano und einer Geige. R. B.
Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

aktuell - Rückblick (was war ….)

Besuch Bonhoefferhaus

Am 19. Juli be- suchten 19 Leute aus der Paulus- Gemeinde das Bonhoefferhaus. Wir bekamen eine gute Führung. Gottfried Brezger vom Verein „Erinnerunggs-und Begegnungsstätte“ erklärte, wie die Familie in schwieriger Zeit Widerstand geleistet hat. Davon können wir lernen. Anschließend gab es einen netten Ausklang in einem schönen Biergarten eines nahe gelegenen Cafés. R. B.

Unsere Gemeinde besucht die Potsdamer

Gemeinde

Am Sonntag, dem 20. Juli besuchten mehr als 20 Gemeindeglieder der Paulus-Gemeinde die SELK-Gemeinde in Pots dam. Wir feierten einen gemeinsamen Gottesdienst. Für die Kinder wurde das Evangelium mit Bildern auf der Leinwand verlesen. Ein Posaunenchor aus beiden Gemeinden spielte im Altarraum und nach dem Gottesdienst gab es ein leckeres Mittagessen mit Salaten und Grillwürstchen. Pastor Mader führte uns mit vielen fachkundigen Erläuterungen durch den nahegelegenen schönen „Neuen Garten“. Zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen. Eine gelungene und schöne Begegnung. Der Vorstand plant schon die Gegeneinladung für 2026. R. B.

Familiengottesdienst

Am 9. November fand wieder ein Familiengottesdienst in unserer Gemeinde statt - diesmal mit dem Thema „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen“. Passend zum Gedenktag des Mauerfalls berichteten Zeitzeugen aus der Gemeinde, wie sie den Mauerfall und die Zeit der Teilung erlebt haben. Auch unsere Gemeinde engagierte sich bei der Bewirtung und Betreuung von Ost-Berlinern, die nach dem Mauerfall nach West-Berlin kamen - es waren unvergessliche Begegnungen. Zusammen mit Pastor Mader haben die Kinder dann verschiedene Begriffe an eine aufgestellte Mauer aus Papp-Kartons geheftet: Auch wir erleben in unserem heutigen Leben immer wieder „Mauern“, z.B. durch Angst, Sorgen, Streit oder Einsamkeit. Gott hilft uns, diese Mauern zu überwinden, er lässt uns dabei nicht allein: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.“ (Ps 18,30) Das nehmen wir in unseren Alltag mit! S. F.

Familienfreizeit

Während Tiefengrün auf 552 Metern über Normalnull liegt, befindet sich Untertiefengrün nur auf 440-495 Meter über Normalnull – es liegt also unter Tiefengrün, direkt gegenüber von Hirschberg mit seinem Schloss und dem auf dem Felsen thronenden Hirsch. Unten im Tal schlängelt sich das blaue Band der Saale und das grüne Band des Fernwanderwegs entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Scheinbar im Dornröschenschlaf steht hier die Zeit stiller, als man sich vorstellen kann. Mindestens einmal im Jahr wird es aber lauter – das ist zumindest unser Eindruck –, wenn die jährlich stattfindende Familienfreizeit der Paulus-Gemeinde ansteht und Familien und Einzelreisende mit Auto, Bus und Bahn kommen und sich für eine Woche im Evangelischen Freizeitheim Untertiefengrün einnisten. Vertraut sind die Räume im Haus, das großzügige Grundstück und die Wege hinunter zur Saale, zu REPO und Bahner. Vertraut sind die herbstlichen Farben des Waldes, der sich an der Saale entlangzieht. Vertraut sind die vielen zu genießenden Temperaturstufen im HofBad mit der Rutsche, dem Strömungskanal und dem Dampfbad. Vertraut sind die schwindelerregenden Höhen des Kletterwalds Saalburg mit seinen beschwerlichen Aufstiegen und langen Seilrutschen. Vertraut sind auch die Lieder aus dem grünen Familienfreizeitliederheft, die schon in allen möglichen Räumen des Freizeitheims erklungen sind, sei es zu Andachten oder einfach nur so. Vertraut ist das Knistern des Lagerfeuers mit Stockbrot und das Knistern des Kaminfeuers zu geselligen und gesprächigen Runden. Vertraut ist der Geruch des ersten Glühweins des Jahres. Vertraut sind die klackenden Geräuschmuster aus dem Tischtennisraum, die Klänge des verstimmten Klaviers aus dem Speiseraum und der Schall der Posaune aus dem Keller. Und bei aller Vertrautheit gibt es jedes Jahr etwas Neues zu entdecken. Sei es ein unbeschrittener Spazierweg mit Errichtung einer „Behelfsbrücke“, sei es die Suche nach einer freien Fläche zum Drachensteigenlassen, seien es neue Spiele beim Geländespiel, das vom GALA-Kreis vorbereitet wurde, seien es neue Lieder, die zum ersten Mal erklingen, seien es neue Gespräche, die zum ersten Mal geführt werden, neue Verkehrsmittel in der Region, die zu der Erkenntnis führen, dass Osten und Westen noch immer nicht durch eine gemeinsame Buslinie verbunden sind, neue Waren in der REPO- Produktpalette, unbekannte Kräuter der Drogerie Bahner oder neue Gesichter in der Familienfreizeitfamilie. Die Familienfreizeit ist ein besonderer „Ort“, an dem man sich gegenseitig – obwohl vertraut – doch ganz neu entdecken kann. Es ist ein Ort der Freude, des Lachens, der Offenheit, des Sorgenteilens, der Dankbarkeit, des Redens und des Zuhörens, des Wahrnehmens und Loslassens, der Ungezwungenheit und Freiheit, der Seelsorge aneinander, der Gemeinschaft untereinander und mit Gott. Ein Ort zum Gerne Sein und ein Ort zum Wiederkommen. Und so liegt Untertiefengrün zwar geografisch unter Tiefengrün, in seinem Wert jedoch viel weiter oben. Nächstes Jahr in der ersten Woche der Herbstferien wird das (hoffentlich) wieder erfahrbar. I. Sch.

Adventsmusiken in Neukölln

Auch im letzten Advent gab es wieder drei Adventsmusiken. Den Anfang machte Michael Schütz mit Advents- und Weihnachtsliedern im Popgewand. Eine Woche später „Advents- und Weihnachtslieder zum Mitsingen“. Das Mitsingen hat allen Gästen viel Freude gemacht. Den Abschluss machte eine adventliche Taizé-Andacht. Wer mochte, konnte eine Kerze anzünden für ein persönliches Gebet und die brennende Kerze ans Kreuz stellen. Nach jeder Adventsmusik gab es Begegnungen bei Glühwein (auch alkoholfrei) und Weihnachtsgebäck. R. B.

Neujahrsbrunch 

Am Sonntag, den 4. Januar, fand nach dem Gottesdienst ein Neujahrsbrunch statt. Organisiert netterweise vom Kreis. Es gab ein vielfältiges Essensangebot. Die Plätze im Gemeindesaal reichten nicht, sodass noch ein Tisch hinten in der Kirche benötigt wurde. Viele Kinder waren da und beim Essen gab es gute Gespräche. R. B.

Drei Passionsmusiken in diesem Jahr

Auch dieses Jahr gab es schon zwei Passionsmusiken, die dritte findet nach Redaktionsschluss statt. Dank an alle Beteiligten. Gestartet wurde mit dem ökumenischen Kreuzweg der Jugend. Es gab schöne, nachdenkliche Texte und nette Dias. Dank an die Mitglieder des Jugendkreises, die das vorgetragen haben. Es folgte die Taizé-Andacht mit ruhiger Musik und Zeit der Stille. Abgeschlossen wird die Reihe mit „Die Passion im Kirchenlied“. Mitglieder des Posaunenchores begleiten die Gemeinde beim Singen alter und neuer Passionslieder, ähnlich wie das Adventsliedersingen bei den Adventsmusiken. R. B.

Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag im

Körnerpark

Am 25. Mai 2026 (Pfingstmontag) fand der ökumenische Pfingstgottesdienst im Körnerpark statt. Die Bänke und Stühle waren im Kreis aufgebaut. Gemeinsam wurden moderne Pfingstlieder gesungen. Neben einer Predigt gab es persönlichen Austausch mit seinen Nachbarn in einer „Murmelgruppe“. Am Ende des Gottesdienstes gab es einen Kreistanz zu einem Lied. Nach dem Gottesdienst gab es noch ein Beisammensein beim Kirchenkaffee. R. B.

Familiengottesdienst

Am 26. April 2026 fand der Familiengottesdienst mit dem Thema „Josefs Reise“ statt. Es wurde erzählt, wie Gott aus dem Leid des Josefs etwas Gutes gemacht hat und Gottes Volk vor dem Hungertod bewahrt wurde. Am Ende sagte Josef zu seinen Brüdern: „Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen. (1.Mose 50,20). Die Geschichte von Josef wurde untermalt mit Bildern auf der Leinwand und es gab ein kleines Anspiel, mit Josef, dem Bäcker und dem Mundschenken im Gefängnis mit ihren Träumen. Begleitet wurde all es mit kindgerechten Liedern auf dem E-Piano und einer Geige. R. B.