Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell - Rückblick (was war ….)

Ev.-Luth. Paulusgemeinde (SELK) Berlin-Neukölln, Kranoldplatz 11 Impressum  Kontakt

Rückblick: Seniorenfreizeit an die Ostsee nach Graal-

Müritz

Eine fröhliche 15-köpfige Gruppe machte sich auch in diesem Jahr wieder auf den Weg nach Graal-Müritz. Vom 25. September bis 2. Oktober konnten wir an der See noch sonniges Wetter genießen. Morgen- und Abendandachten begleiteten unsere gemeinsame Zeit. Abends sorgten Spiele in geselliger Runde für wunderbare Stunden. Ausflüge führten uns in das Bibelzentrum Barth mit dem wunderschönen Bibelgarten, die Halbinsel Zingst und zur Schifferkirche nach Ahrenshoop. Für nächstes Jahr ist das Haus bereits vom 17.-21. Mai gebucht. Damit die Reservierungen vorgenommen werden können, bitte ich um eine Mitteilung von denen, die planen mitzukommen. R.W.

RÜCKBLICK: Ökumenisches Erntedankfest vor der

kath. St. Eduardkirche

Das diesjährige ökumenische Erntedankfest haben wir am 4. Oktober vor der katholischen St. Eduard-Kirche im Freien gefeiert. Passend zum Thema „Weinklang“ wurde das Altarkreuz mit Weinreben geschmückt. Gemeinsam haben wir Gott für seine Gaben gedankt. Die Erntegaben der Gemeinden wurden im Anschluss zur Suppenküche der Schwestern von Mutter Teresa nach Kreuzberg gefahren. Dort war die Freude groß, da aufgrund der Pandemie weniger gespendet wird, die Nachfrager aber unverändert groß geblieben ist. Reinhard Borrmann

Seniorenfahrt nach Graal-Müritz

Vom 16.-20. September waren zehn Senioren „Miteinander unterwegs“ – ihre Reise führte sie nach Graal-Müritz an der Ostsee. Sehr gut organisiert von R. und L. W. gab es viele interessante Ausflüge, Andachten, Ge-spräche und Spielerunden. Die Schiffsfahrt durch die Heide nach Warnemünde, eine Stadtführung durch Riebnitz mit einem Besuch im sehr interessanten Bernsteinmuseum und der Vogelpark haben uns sehr erfreut. Ein Highlight war die Lichtinstallation im örtlichen Rhododendronpark: Pflanzen und Bäume wurden bunt angestrahlt, ein Riesenrad und Häuser wurden auf Bäume projeziert und sahen aus wie echt. Nächstes Jahr soll es wieder eine solche Fahrt geben, hoffentlich ohne Coronaeinschränkungen und mit vielen Teilnehmern. R. B.

Kabel verlegen für schnelles WLAN in der Gemeinde

In der Gemeinde soll in allen Räumen schnelles WLAN möglich werden. Dazu werden 3 Antennen installiert. Als Vorbereitung dazu wurden Kabel verlegt, damit in der Kirche, im Gemeindesaal und im Büro je eine Antenne eine gute WLAN-Verbindung möglich macht. Wie das genutzt werden wird, ist noch offen. Denkbar ist: Videos aus dem Internet ansehen, Videokonferenz mit Teilnehmern, die es sonst nicht könnten oder auch die Lifeübertragung unseres Gottesdienstes als Zoomgottesdienst oder über Youtube (wenn wir das wollen oder wegen Corona vielleicht sogar müssen). R. B.

Familienfreizeit 2021 in Untertiefengrün

Nachdem die Familienfreizeit coronabedingt 2020 leider kurzfristig ausfallen musste, konnte sie dieses Jahr wieder stattfinden. 23 Kinder, Jugendliche und Erwachsene verbrachten die erste Woche der Herbstferien also an der thüringisch-bayrischen Grenze im kleinen Ort Untertiefengrün bei Hirschberg. Das evangelische Freizeitheim hatte ein umfassendes Hygienekonzept erstellt und daher durften wir als Gruppe kommen. Dass diesmal wegen der Hygieneregeln auch viel Küchendienst durch die Gruppe zu absolvieren war, störte die Teilnehmer nicht, auch die Kinder konnten schnell die große Spülmaschine bedienen. Das Wetter war etwas durchwachsen, trotzdem konnten Ausflüge in den Kletterwald an der Talsperre Pöhl, eine Wanderung durchs Höllental, ein Besuch im Deutsch- Deutschen Museum Mödlareuth und Wanderungen rund um Hirschberg stattfinden. Außerdem hatten alle Teilnehmer Spaß bei einem abwechslungsreichen Team-Geländespiel. An den Regentagen haben wir Schwimmbad und Sauna in Hof besucht, Tischtennis gespielt, Filme geguckt oder fleißig Laternen gebastelt. So fand als krönender Abschluss dann am letzten Abend ein kleiner Laternenumzug unterm Sternenhimmel statt - mit vielen tollen Lichtkunstwerken. Es hat viel Spaß gemacht, die Zeit in Gemeinschaft zu verbringen und wir freuen uns auf nächstes Jahr :-) G. H.

Am Reformationstag – Aktion mit Kindern: die

Lutherrose

Am Reformationstag fand wieder eine Aktion mit den Kindern unserer Gemeinde statt - die Lutherrose wurde im Kindergottesdienst gebastelt und im Anschluss der Gemeinde präsentiert. Folgendes hat uns Rainer zu der Lutherrose erläutert: Martin Luther fasste seinen Glauben in dem Symbol der Lutherrose zusammen. Der Familie diente es auch als Siegel. Im Zentrum erinnert uns das Kreuz an Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir Gemeinschaft mit Gott haben können. Der Glaube an den Gekreuzigten macht uns selig. Dieser Glaube ist eine Herzenssache und hält uns lebendig. Dafür steht das rote Herz. Wenn wir von Herzen glauben, werden wir gerecht. Das Herz liegt in einer weißen Rose, die Farbe von Jesus Christus und aller Engel. Diese soll uns daran erinnern, dass der Glaube Freude, Trost und Frieden schenkt. Die Rose ist umgeben von einem blauen Feld, das den Himmel symbolisiert. Die Freude, die der Glaube bringt, ist der Anfang der zukünftigen himmlischen Freude. Umschlossen wird alles von einem goldenen Ring. Ein Ring hat kein Ende – genau wie die Liebe und Gnade Gottes. Der Glaube ist ein Geschenk Gottes an uns. Der goldene Ring drückt die Kostbarkeit dieses Geschenkes aus. S. F.

Gottesdienst in Fürstenwalde am 14.11.2021

Foto: Ursula Techel Ein Bild vom gut besuchten Gottesdienst am 14.11.2021 in unserer Gemeinde in Fürstenwalde. Die Predigt hielt Pastor Krieser, der die Männerfreizeit geleitet hatte, deren Teilnehmer auch den Gottesdienst besuchten.
Midlifekreis: Spaziergang im Britzer Garten Auch in Coronazeiten ist ein gemeinsamer Spa-ziergang draußen mit Abstand möglich. So traf sich am 8. Januar der Midlifekreis zu einem Spaziergang im Britzer Garten – gut geführt von Jörn. Es war zwar kalt und lag auch noch etwas Schnee, aber das Wetter war schön zum Spazieren gehen. R. B.

Spaziergang des Midlifekreises und Gemeindeglieder

um den Spreepark 

In der Coronazeit sind Treffen in Innenräumen nicht gut. Deshalb hat der Midlifekreis gemeinsam mit einigen anderen Gemeindegliedern am 19.2. einen Spaziergang an der Spree und auf der Halbinsel Stralau gemacht. Es war ja Sturm und deshalb waren Park und Wald nicht so günstig. Am 5.3. war das Wetter aber sehr gut und wir konnten an der Spree entlang gehen und die fast fertige Gaststätte „Eierhäuschen“ bewundern und den Spreepark umrunden. Abschluss auf der Liebesinsel mit einem leckeren Imbiss im Außenbereich mit einem schönen Ausblick auf die Spree. Auf dem Foto ist leider nur ein Tisch zu sehen. Vielleicht  ist ein weiterer Gemeinde-/Midlifespaziergang eine gute Idee, z.B. durch die Königsheide (Wald) mit einem Imbiss im „Hofcafé Späth“ im Außenbereich. Wird noch genauer geplant.  R. B. 

Gemeindefahrt „Miteinander unterwegs“ in

Herrnhut

Vom 8. bis 13. Mai besuchten 15 Gemeindeglieder aus Neukölln und anderen Berliner Gemeinden Herrnhut in der Oberlausitz. Wir waren zu Gast im Tagungshaus der Brüdergemeine. Dort haben wir viel über ihre Geschichte und ihre Missionsarbeit gelernt sowie ihren Gottesacker (Friedhof), ihre Kirche und das Schloss von Graf Zinzendorf besichtigt. Bekannt ist Herrnhut für die Losungen und die Sterne. In der Schauwerkstatt haben wir die Geschichte der Herrnhuter Sterne und ihre Herstellung kennengelernt - und sie dann auch als Andenken gekauft und in roten Tüten nach Hause getragen. Ein schöner Spaziergang führte uns am Skulpturenpfad entlang mit christlichen Themen, z.B. Abendmahl (siehe Bild), Streit, Gemeinschaft und vielen mehr. Neben viel Freizeit, die zum Karten schreiben, Ausruhen und spielen von Brettspielen und Tischtennis genutzt wurde, haben wir auch die Städte Zittau und Bautzen besichtigt. Nächstes Jahr ist wieder eine Gemeindefahrt „Miteinander unterwegs“ geplant. Vom 21. bis 26. Mai 2023 soll es erneut nach Herrnhut gehen, da es uns hier so gut gefallen hat. Weitere Mitfahrer sind sehr willkommen. R- B.

Verabschiedung von Pastor Rainer Kempe

Am Sonntag Kantate, dem 15. Mai 2022, war es nun soweit: Nach offizieller Versetzung in den Ruhestand bereits im September 2020 und Auslaufen seines Dienstvertrags zu Beginn des Monats Mai nahmen wir Abschied von Rainer Kempe, der über 16 Jahre unser Gemeindepfarrer war. Er ließ es sich nicht nehmen diesen Beicht- und Abendmahlsgottesdienst als Liturg mit uns in gewohnter Weise zu feiern – halt, das trifft es nicht ganz. Zwar sind wir sehr zur Freude vieler Gemeindeglieder mit dem Gesang „unter Maske“, wieder gesungenen Zwischenstücken und in der Abendmahlsliturgie auch zu einem gesungenen „Sanctus“ und dem abschließenden „Nunc dimittis“ zurückgekehrt, aber immer noch liegt die Corona-Pandemie als ein Schatten über den Veranstal- tungen und zwingt uns zum Wandelabendmahl mit Einzelkelchen. Gleichwohl war zu spüren, wie sehr doch das kleine Stück Rückkehr zu gewohnten Abläufen viele der Gottesdienstteilnehmer berührt und angespornt hat, diesen Gottesdienst besonders feierlich zu zelebrieren. Nicht nur der Posaunenchor war in großer Besetzung vertreten, sondern auch Organist U. F. begleitete den Gottesdienst musikalisch mit gewohnter Klasse. Die Predigt von Pfarrer Kempe über den Brief des Paulus an die Kolosser (3, 12-17) stand beispielhaft für seine eindrücklich verständliche Art der Wortverkündigung. Dass gerade die Epistel dieses Abschiedssonntags vom Wechsel in das Gewand der Tugend und Liebe und die Predigt von den damit verbundenen immerwährenden Schwierigkeiten handelt, ist sicher ein Zufall. Es passt aber zu einer Situation, in der man von Altem lassen muss und zu neuen Ufern aufbricht; wissend, dass das Ziel kein anderes ist und angespornt von den Aufforderungen unseres Namenspatrons zu Gemeinsamkeit und Eintracht unter den Menschen und in der Gemeinde. Wir haben es wohl verstanden! So traf es sich gut und steht zugleich für das Wirken auch dieses Pfarrers in der Paulus-Gemeinde, dass der Abschied von Pfarrer Kempe Jung und Alt in zuletzt unter den Pandemie-Verhältnissen ungewohnter Weise in großer Zahl im Gottesdienst versammelt hatte. 17 Kindern durfte Pastor Kempe hier unter der Vertonung von Psalm 91 Vers 11 („Denn er hat seinen Engeln befohlen…“) zum letzten Male den Segen für den Kindergottesdienst erteilen. Anschließend bedankten sich die Kinder und das Kindergottesdienst-Team mit einem Video, in dem sie das Lied „Immer und Überall“ sangen und darstellten sowie ihren Dank für die gemeinsame Zeit zum Ausdruck brachten. Den Übergang zum anschließenden Gemeindefest bildete ein Nach-Nachspiel des Bläserchors, der, verstärkt um das scheidende Mitglied, gekonnt das „Pirates Of The Caribbean Theme“ intonierte. Dazu passend präsentierte sich der Ruheständler später im Hawaii-Hemd und nahm im Hof bei bestem Wetter Ehrungen und Abschieds- geschenke der Gemeinde entgegen. Musikalisch wurde er von den Bandmitgliedern U. N., J.-P. Sch., N. Sch. und Ma. F. mit verschiedenen Weisen verabschiedet, zuletzt mit „Muss i denn zum Städele hinaus“. N. Sch. hielt für den Kirchenvorstand eine kurze Ansprache und ließ gemeinsame Schwerpunkte in der Gemeindearbeit Revue passieren. Anschließend wurde der Abschiedsschmerz bei zünftiger Grillwurst und Salaten sowie einem reichhaltigen Kuchenbuffet überwunden. Allen, die zum Gelingen des Abschiedsfests beigetragen, die Speisen beigesteuert, für Auf- und Abbau sowie den reibungslosen Ablauf gesorgt haben, sei von Herzen gedankt. C. B.

Familiengottesdienst am 8. Mai

„Den Stein ins Rollen bringen“ – unter dieser Überschrift fand am 8. Mai in unserer Paulus-Gemeinde ein letzter Familiengottesdienst unter Mitwirkung von Pastor Kempe statt. Das Vorbereitungsteam um Pastor Kempe, S. F. und N. Sch. hatte dafür unter anderem ein Anspiel vorbereitet, in dem die Ostergeschichte thematisiert wurde. Zahlreiche Kinder verfolgten die spannende Geschichte und wie sich der vor dem Altar befindliche Stein wegbewegte. Als Aktion konnten die Kinder selbst im Gottesdienst Steine anmalen und vorbereitete Steine an die Gottesdienstgemeinde verteilen. Gut bekannte Kinderlieder führten zu jeder Menge Bewegung vor dem Altar. Im Anschluss an den Gottesdienst kamen die Familien bei herrlichem Sonnenschein noch zu einem gemeinsamen Picknick im Innenhof zusammen. Es war ein rundum gelungener Familien-gottesdienst. M. D.
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Rückblick: Seniorenfreizeit an die Ostsee nach Graal-

Müritz

Eine fröhliche 15-köpfige Gruppe machte sich auch in diesem Jahr wieder auf den Weg nach Graal-Müritz. Vom 25. September bis 2. Oktober konnten wir an der See noch sonniges Wetter genießen. Morgen- und Abendandachten begleiteten unsere gemeinsame Zeit. Abends sorgten Spiele in geselliger Runde für wunderbare Stunden. Ausflüge führten uns in das Bibelzentrum Barth mit dem wunderschönen Bibelgarten, die Halbinsel Zingst und zur Schifferkirche nach Ahrenshoop. Für nächstes Jahr ist das Haus bereits vom 17.-21. Mai gebucht. Damit die Reservierungen vorgenommen werden können, bitte ich um eine Mitteilung von denen, die planen mitzukommen. R.W.

RÜCKBLICK: Ökumenisches Erntedankfest vor der

kath. St. Eduardkirche

Das diesjährige ökumenische Erntedankfest haben wir am 4. Oktober vor der katholischen St. Eduard-Kirche im Freien gefeiert. Passend zum Thema „Weinklang“ wurde das Altarkreuz mit Weinreben geschmückt. Gemeinsam haben wir Gott für seine Gaben gedankt. Die Erntegaben der Gemeinden wurden im Anschluss zur Suppenküche der Schwestern von Mutter Teresa nach Kreuzberg gefahren. Dort war die Freude groß, da aufgrund der Pandemie weniger gespendet wird, die Nachfrager aber unverändert groß geblieben ist. Reinhard Borrmann

Seniorenfahrt nach Graal-Müritz

Vom 16.-20. September waren zehn Senioren „Miteinander unterwegs“ – ihre Reise führte sie nach Graal-Müritz an der Ostsee. Sehr gut organisiert von R. und L. W. gab es viele interessante Ausflüge, Andachten, Ge-spräche und Spielerunden. Die Schiffsfahrt durch die Heide nach Warnemünde, eine Stadtführung durch Riebnitz mit einem Besuch im sehr interessanten Bernsteinmuseum und der Vogelpark haben uns sehr erfreut. Ein Highlight war die Lichtinstallation im örtlichen Rhododendronpark: Pflanzen und Bäume wurden bunt angestrahlt, ein Riesenrad und Häuser wurden auf Bäume projeziert und sahen aus wie echt. Nächstes Jahr soll es wieder eine solche Fahrt geben, hoffentlich ohne Coronaeinschränkungen und mit vielen Teilnehmern. R. B.

Kabel verlegen für schnelles WLAN in der Gemeinde

In der Gemeinde soll in allen Räumen schnelles WLAN möglich werden. Dazu werden 3 Antennen installiert. Als Vorbereitung dazu wurden Kabel verlegt, damit in der Kirche, im Gemeindesaal und im Büro je eine Antenne eine gute WLAN- Verbindung möglich macht. Wie das genutzt werden wird, ist noch offen. Denkbar ist: Videos aus dem Internet ansehen, Videokonferenz mit Teilnehmern, die es sonst nicht könnten oder auch die Lifeübertragung unseres Gottesdienstes als Zoomgottesdienst oder über Youtube (wenn wir das wollen oder wegen Corona vielleicht sogar müssen). R. B.

Familienfreizeit 2021 in Untertiefengrün

Nachdem die Familienfreizeit coronabedingt 2020 leider kurzfristig ausfallen musste, konnte sie dieses Jahr wieder stattfinden. 23 Kinder, Jugendliche und Erwachsene verbrachten die erste Woche der Herbstferien also an der thüringisch-bayrischen Grenze im kleinen Ort Untertiefengrün bei Hirschberg. Das evangelische Freizeitheim hatte ein umfassendes Hygienekonzept erstellt und daher durften wir als Gruppe kommen. Dass diesmal wegen der Hygieneregeln auch viel Küchendienst durch die Gruppe zu absolvieren war, störte die Teilnehmer nicht, auch die Kinder konnten schnell die große Spülmaschine bedienen. Das Wetter war etwas durchwachsen, trotzdem konnten Ausflüge in den Kletterwald an der Talsperre Pöhl, eine Wanderung durchs Höllental, ein Besuch im Deutsch- Deutschen Museum Mödlareuth und Wanderungen rund um Hirschberg stattfinden. Außerdem hatten alle Teilnehmer Spaß bei einem abwechslungsreichen Team-Geländespiel. An den Regentagen haben wir Schwimmbad und Sauna in Hof besucht, Tischtennis gespielt, Filme geguckt oder fleißig Laternen gebastelt. So fand als krönender Abschluss dann am letzten Abend ein kleiner Laternenumzug unterm Sternenhimmel statt - mit vielen tollen Lichtkunstwerken. Es hat viel Spaß gemacht, die Zeit in Gemeinschaft zu verbringen und wir freuen uns auf nächstes Jahr :-) G. H.

Am Reformationstag – Aktion mit Kindern: die

Lutherrose

Am Reformationstag fand wieder eine Aktion mit den Kindern unserer Gemeinde statt - die Lutherrose wurde im Kindergottesdienst gebastelt und im Anschluss der Gemeinde präsentiert. Folgendes hat uns Rainer zu der Lutherrose erläutert: Martin Luther fasste seinen Glauben in dem Symbol der Lutherrose zusammen. Der Familie diente es auch als Siegel. Im Zentrum erinnert uns das Kreuz an Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir Gemeinschaft mit Gott haben können. Der Glaube an den Gekreuzigten macht uns selig. Dieser Glaube ist eine Herzenssache und hält uns lebendig. Dafür steht das rote Herz. Wenn wir von Herzen glauben, werden wir gerecht. Das Herz liegt in einer weißen Rose, die Farbe von Jesus Christus und aller Engel. Diese soll uns daran erinnern, dass der Glaube Freude, Trost und Frieden schenkt. Die Rose ist umgeben von einem blauen Feld, das den Himmel symbolisiert. Die Freude, die der Glaube bringt, ist der Anfang der zukünftigen himmlischen Freude. Umschlossen wird alles von einem goldenen Ring. Ein Ring hat kein Ende – genau wie die Liebe und Gnade Gottes. Der Glaube ist ein Geschenk Gottes an uns. Der goldene Ring drückt die Kostbarkeit dieses Geschenkes aus. S. F.

Gottesdienst in Fürstenwalde am 14.11.2021

Foto: Ursula Techel Ein Bild vom gut besuchten Gottesdienst am 14.11.2021 in unserer Gemeinde in Fürstenwalde. Die Predigt hielt Pastor Krieser, der die Männerfreizeit geleitet hatte, deren Teilnehmer auch den Gottesdienst besuchten.
Midlifekreis: Spaziergang im Britzer Garten Auch in Coronazeiten ist ein gemeinsamer Spa-ziergang draußen mit Abstand möglich. So traf sich am 8. Januar der Midlifekreis zu einem Spaziergang im Britzer Garten – gut geführt von Jörn. Es war zwar kalt und lag auch noch etwas Schnee, aber das Wetter war schön zum Spazieren gehen. R. B.

Spaziergang des Midlifekreises und Gemeindeglieder

um den Spreepark 

In der Coronazeit sind Treffen in Innenräumen nicht gut. Deshalb hat der Midlifekreis gemeinsam mit einigen anderen Gemeindegliedern am 19.2. einen Spaziergang an der Spree und auf der Halbinsel Stralau gemacht. Es war ja Sturm und deshalb waren Park und Wald nicht so günstig. Am 5.3. war das Wetter aber sehr gut und wir konnten an der Spree entlang gehen und die fast fertige Gaststätte „Eierhäuschen“ bewundern und den Spreepark umrunden. Abschluss auf der Liebesinsel mit einem leckeren Imbiss im Außenbereich mit einem schönen Ausblick auf die Spree. Auf dem Foto ist leider nur ein Tisch zu sehen. Vielleicht  ist ein weiterer Gemeinde-/Midlifespaziergang eine gute Idee, z.B. durch die Königsheide (Wald) mit einem Imbiss im „Hofcafé Späth“ im Außenbereich. Wird noch genauer geplant.  R. B. 

Gemeindefahrt „Miteinander unterwegs“ in

Herrnhut

Vom 8. bis 13. Mai besuchten 15 Gemeindeglieder aus Neukölln und anderen Berliner Gemeinden Herrnhut in der Oberlausitz. Wir waren zu Gast im Tagungshaus der Brüdergemeine. Dort haben wir viel über ihre Geschichte und ihre Missionsarbeit gelernt sowie ihren Gottesacker (Friedhof), ihre Kirche und das Schloss von Graf Zinzendorf besichtigt. Bekannt ist Herrnhut für die Losungen und die Sterne. In der Schauwerkstatt haben wir die Geschichte der Herrnhuter Sterne und ihre Herstellung kennengelernt - und sie dann auch als Andenken gekauft und in roten Tüten nach Hause getragen. Ein schöner Spaziergang führte uns am Skulpturenpfad entlang mit christlichen Themen, z.B. Abendmahl (siehe Bild), Streit, Gemeinschaft und vielen mehr. Neben viel Freizeit, die zum Karten schreiben, Ausruhen und spielen von Brettspielen und Tischtennis genutzt wurde, haben wir auch die Städte Zittau und Bautzen besichtigt. Nächstes Jahr ist wieder eine Gemeindefahrt „Miteinander unterwegs“ geplant. Vom 21. bis 26. Mai 2023 soll es erneut nach Herrnhut gehen, da es uns hier so gut gefallen hat. Weitere Mitfahrer sind sehr willkommen. R- B.

Familiengottesdienst am 8. Mai

„Den Stein ins Rollen bringen“ – unter dieser Überschrift fand am 8. Mai in unserer Paulus-Gemeinde ein letzter Familiengottesdienst unter Mitwirkung von Pastor Kempe statt. Das Vorbereitungsteam um Pastor Kempe, S. F. und N. Sch. hatte dafür unter anderem ein Anspiel vorbereitet, in dem die Ostergeschichte thematisiert wurde. Zahlreiche Kinder verfolgten die spannende Geschichte und wie sich der vor dem Altar befindliche Stein wegbewegte. Als Aktion konnten die Kinder selbst im Gottesdienst Steine anmalen und vorbereitete Steine an die Gottesdienstgemeinde verteilen. Gut bekannte Kinderlieder führten zu jeder Menge Bewegung vor dem Altar. Im Anschluss an den Gottesdienst kamen die Familien bei herrlichem Sonnenschein noch zu einem gemeinsamen Picknick im Innenhof zusammen. Es war ein rundum gelungener Familien- gottesdienst. M. D.

Verabschiedung von Pastor Rainer Kempe

Am Sonntag Kantate, dem 15. Mai 2022, war es nun soweit: Nach offizieller Versetzung in den Ruhestand bereits im September 2020 und Auslaufen seines Dienstvertrags zu Beginn des Monats Mai nahmen wir Abschied von Rainer Kempe, der über 16 Jahre unser Gemeindepfarrer war. Er ließ es sich nicht nehmen diesen Beicht- und Abendmahlsgottesdienst als Liturg mit uns in gewohnter Weise zu feiern – halt, das trifft es nicht ganz. Zwar sind wir sehr zur Freude vieler Gemeindeglieder mit dem Gesang „unter Maske“, wieder gesungenen Zwischenstücken und in der Abendmahlsliturgie auch zu einem gesungenen „Sanctus“ und dem abschließenden „Nunc dimittis“ zurückgekehrt, aber immer noch liegt die Corona-Pandemie als ein Schatten über den Veranstaltungen und zwingt uns zum Wandelabendmahl mit Einzelkelchen. Gleichwohl war zu spüren, wie sehr doch das kleine Stück Rückkehr zu gewohnten Abläufen viele der Gottesdienstteilnehmer berührt und angespornt hat, diesen Gottesdienst besonders feierlich zu zelebrieren. Nicht nur der Posaunenchor war in großer Besetzung vertreten, sondern auch Organist U. F. begleitete den Gottesdienst musikalisch mit gewohnter Klasse. Die Predigt von Pfarrer Kempe über den Brief des Paulus an die Kolosser (3, 12-17) stand beispielhaft für seine eindrücklich verständliche Art der Wortverkündigung. Dass gerade die Epistel dieses Abschiedssonntags vom Wechsel in das Gewand der Tugend und Liebe und die Predigt von den damit verbundenen immerwährenden Schwierigkeiten handelt, ist sicher ein Zufall. Es passt aber zu einer Situation, in der man von Altem lassen muss und zu neuen Ufern aufbricht; wissend, dass das Ziel kein anderes ist und angespornt von den Aufforderungen unseres Namenspatrons zu Gemeinsamkeit und Eintracht unter den Menschen und in der Gemeinde. Wir haben es wohl verstanden! So traf es sich gut und steht zugleich für das Wirken auch dieses Pfarrers in der Paulus-Gemeinde, dass der Abschied von Pfarrer Kempe Jung und Alt in zuletzt unter den Pandemie-Verhältnissen ungewohnter Weise in großer Zahl im Gottesdienst versammelt hatte. 17 Kindern durfte Pastor Kempe hier unter der Vertonung von Psalm 91 Vers 11 („Denn er hat seinen Engeln befohlen…“) zum letzten Male den Segen für den Kindergottesdienst erteilen. Anschließend bedankten sich die Kinder und das Kindergottesdienst-Team mit einem Video, in dem sie das Lied „Immer und Überall“ sangen und darstellten sowie ihren Dank für die gemeinsame Zeit zum Ausdruck brachten. Den Übergang zum anschließenden Gemeindefest bildete ein Nach-Nachspiel des Bläserchors, der, verstärkt um das scheidende Mitglied, gekonnt das „Pirates Of The Caribbean Theme“ intonierte. Dazu passend präsentierte sich der Ruheständler später im Hawaii- Hemd und nahm im Hof bei bestem Wetter Ehrungen und Abschiedsgeschenke der Gemeinde entgegen. Musikalisch wurde er von den Bandmitgliedern U. N., J.-P. Sch., N. Sch. und Ma. F. mit verschiedenen Weisen verabschiedet, zuletzt mit „Muss i denn zum Städele hinaus“. N. Sch. hielt für den Kirchenvorstand eine kurze Ansprache und ließ gemeinsame Schwerpunkte in der Gemeindearbeit Revue passieren. Anschließend wurde der Abschiedsschmerz bei zünftiger Grillwurst und Salaten sowie einem reichhaltigen Kuchenbuffet überwunden. Allen, die zum Gelingen des Abschiedsfests beigetragen, die Speisen beigesteuert, für Auf- und Abbau sowie den reibungslosen Ablauf gesorgt haben, sei von Herzen gedankt. C. B.