Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

Berlin - Neukölln - Kranoldplatz 11

aktuell - Aus dem Gemeindebrief

.

Einladung zum ökumenischen Bibelsalon in der

Salemgemeinde (16.2.)

Herzliche Einladung zum ökumenisch en Bibelsalon in der Salemgemeinde (Del- brückstr. 15). Thema ist „Gut und Böse?, Adam, Eva und der ‚Sündenfall‘“. Begon- nen wird um 18:00 mit einem Imbiss und Gesprächsrunden mit netter Gemein-schaft. Geplant ist eine neue Art, sich einem biblischen Text zu nähern (Bibel teilen oder alternativ die Västerås-Methode). R.B.

Einladung zum Weltgebetstag am 1.3 24 in der

Magdalenengemeinde

Herzliche Einladung zum Weltgebetstag 2024 am Freitag, 1. März 18:00 Uhr in dem Magdalenen-Gemeindehaus, Ananias-Saal, Karl- Marx-Str. 197, 12055 Berlin Neu-kölln. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Frauen aus Palästina. Der Gottesdienst soll ein Hoffnungszeichen gegen Gewalt und Hass sein. „…durch das Band des Friedens“ – das scheint seit den unfassbaren und grausamen Terrorakten der Hamas vom 7. Oktober 2023, die der Weltgebetstag (WGT) scharf verurteilt, und den Militäreinsätzen Israels im Gazastreifen mit tausenden Toten wie eine Illusion: Frieden im Heiligen Land. Ein Leben, in dem „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“, wie es in Psalm 85 der Gottesdienstliturgie für 2024 heißt – eine ferne Vision. Und doch eine Vision, an der die Weltgebetstagsbewegung fest-halten will. Wann, wenn nicht jetzt sollten Christen aller Konfessionen sich weltweit zu Gottesdienst und Gebet, zu Klage und Schweigen, zu inständigem Bitten um Frie-den versammeln? In unserem gemeinsamen Gebet hoffen wir darauf, dass von allen Seiten das Menschenmögliche für das Erreichen des Friedens getan wird. Nach dem Gottesdienst gibt es ein Büffet. Text des Vorbereitungsteams der Kiezökumene (gekürzt)

Miteinander unterwegs 2024

Wir laden herzlich zu unserer kirchlichen Gruppenreise „miteinander unterwegs“ vom 26.-31.5.24 nach Güstrow in das Haus der Kirche „Sibrand Siegert“ ein. Einen kleinen Eindruck könnt ihr mit Hilfe des Videos unter https://www.kirche- mv.de/haus-der-kirche-guestrow gewinnen. Es erwarten uns abwechslungsreiche Tage in netter christlicher Gemeinschaft. Interesse? R. & L.W.

Gemeindeabend „Was ist mit Schuld und Sünde und

dem Bösen?“ (23.2)

Manchmal nach alter Tradition, manchmal mit Herz und Seele feiere ich Beichten im Gottesdienst und besonders bei Hausabendmahlen. Dankbar greife ich eine An-regung aus der Gemeinde auf und biete einen Gemeindeabend am Freitag, den 23.2. um 19:00 Uhr, zum Thema an. Ich nenne ihn „Was ist mit Schuld und Sünde und dem Bösen?“, weil ich denke, dass das ganze Thema der Verantwortung für unser Leben damit zusammenhängt. Wie schön, dass auch der Ökumenische Bibel- salon zu diesem Thema passt! Alle sind herzlich eingeladen, Vorwissen muss nie-mand mitbringen, falsch machen kann man nichts! Ich freue mich auf gemeinsames Nachdenken, Lesen in der Bibel und Wachsen im Glauben! Bernhard Mader

Mitarbeit in der Gemeinde

Unser Fisch im Flur wurde neu gestaltet. Er zeigt jetzt die vielen Bereiche, in denen Gemeinde- mitglieder sich einbringen. Auch so tragen viele Hände zum Bau des Reiches Gottes bei. Der Fisch hilft, Mitar-beit sichtbar zu machen und könnte eine Anregung sein, eine interessante Aufgabe für sich selbst zu finden. Wir freuen uns über eine Verstärkung unseres Teams. Un-ser Gott gibt den Arbeitern in seinem Weinberg Segen und Kraft. Mitglied im Team zu sein schenkt auch Gemeinschaft, neue Kontakte und Stärkung durch gegenseiti-ges Stützen. Vielen Dank an Hanna Schulz für die Gestaltung! R.B.

Der Hobbykreis bittet um Spende von Ostereierfarbe

Im März wollen wir im Hobbykreis Wolle färben. Wer noch vorhandene Ostereier- oder Lebensmittelfarbe übrig hat, kann diese uns gerne spenden. Auch Wolle (Schurwolle in weißer Farbe und maximal 25% Polyacryl oder Baumwollgarn) neh-men wir gerne. Farbe und Wolle bitte bei Andrea abgeben. Alle sind (auch ohne Spende) herzlich eingeladen, mit uns das Wollefärben auszuprobieren. Wir treffen uns dazu in der Gemeindeküche. Im Februar gilt wie auch sonst: Bei uns könnt ihr eure Bastelprojekte oder Handar-beit mitbringen und in netter Gesellschaft fertigstellen. A.P.-B.

Aus dem Kirchenvorstand der Paulus-Gemeinde

Am 20. Januar 2024 fand ein seit längerem geplantes Einkehrtreffen des Kirchenvorstands statt. Die Kirchenvorsteher setzten sich zunächst auf der Grundlage von Bibelstellen und dazu gegebenen Auslegungsimpulsen von Altbischof Schöne mit der Frage auseinander, was die Gemeinde kennzeichnet. Wichtig war dabei die Erkenntnis, dass die Gemeinschaft in der Gemeinde ein Abbild dessen ist, was wir unter den Menschen mit allen Facetten des Daseins auch sonst in der weltlichen Umgebung vorfinden. Die Gemeinschaft ist und wird aber außerdem von dem gemeinsamen Fundament des Bekenntnisses getragen, das die Feier des Gottesdienstes in den Mittelpunkt stellt und den Umgang miteinander prägt; die Gemeinschaft erschöpft sich darin aber nicht, sondern wird auch durch gemeinsames Erleben und Tun über Generationen hinweg wahrgenommen. Die Gemeinde soll und kann einen Hort des familiären und freundschaftlichen Zusammenhalts darstellen. Dabei wurde klar, dass diese Gemeinschaftsaspekte nicht von allen Gemeindegliedern in gleicher Weise wahrgenommen und gelebt werden sowie unterschiedliche Erwartungshorizonte bestehen. Eine Gestaltung des Rahmens, in dem Gemeinde stattfinden kann und soll, bedarf der Kommunikation der Gemeindeglieder, vor allem auch mit dem Pfarrer und dem Kirchenvorstand. Positiv bewertet wurden in diesem Zusammenhang die elektronischen Rundbriefe wie auch die Ansprachen des Pfarrers im Gemeindebrief, weil sie Gemeindeglieder erreichen, die nicht oder nicht mehr zum Kreis der regelmäßigen Kirchgänger zählen, was der Kirchenvorstand als bestandsstiftend und -erhaltend erachtet. Als Ziele der Gemeindearbeit wurden festgehalten: ein Bewusstsein für die vielen kleinen Beiträge zu wecken, die erforderlich sind, um das Gemeindeleben zu erhalten, die Erkenntnis dafür reifen zu lassen, dass es unerlässlich ist, dass Einzelne mit ihren Begabungen auch längerfristig Verantwortung übernehmen müssen, um das Gemeindeleben nicht nur aktuell mit den dafür notwendigen Leistungen aufrechtzuerhalten, sondern aktiv über einen längeren Zeitraum zu gestalten und zu gewährleisten, dass es nicht allein die Aufgabe des Pfarrers ist, die Ziele zu verfolgen, sondern dieser seine Aufgaben besser zum Wohle der Gemeinde erfüllen kann, wenn er durch Gemeindeglieder – die deshalb nicht zwingend im Vorstand sein müssen – in längerfristig wahrgenommenen Funktionen unterstützt und entlastet wird, vielfältige Angebote zu machen; nicht nur mit allerdings nicht zu vernachlässigenden theologischen Inhalten, sondern solche auch auf musikalisch-kultureller und sonst gesellschaftlicher Ebene, um das Interesse am Gemeindeleben und den Wunsch mitzumachen über den Gottesdienstbesuch hinaus zu wecken. Der Kirchenvorstand strebt an, die Vielseitigkeit fortzuschreiben, die unsere Gemeinde seit Jahren prägt. Angemessene Kritik einseitiger Entwicklungen wird dabei als Teil notwendiger Kommunikation empfunden. Der Kirchenvorstand wird gegebenenfalls für Ausgleich sorgen und auf Ausgewogenheit achten, was nicht heißt, es jedem recht machen zu können. Der Zusammenhalt in der Gemeinde und zugleich die Möglichkeit für bislang nicht oder weniger aktive Gemeindeglieder, sich mit ihren Talenten einzubringen, soll durch vermehrte Projektarbeit geschaffen werden. Aktuelles Projekt ist die Neugestaltung des Gemeindesaals. In einem zweiten Komplex hat sich der Kirchenvorstand mit dem Entwurf des von der eingesetzten Synodalkommission erbetenen Votums zum Atlas-Frauenordination und dem weiteren Vorgehen beschäftigt, das in der ersten Gemeindeversammlung am 28. Januar 2024 zur Diskussion vorgestellt wurde und in seiner endgültigen Fassung in der zweiten Gemeindeversammlung am 25. Februar 2024 beschlossen werden soll. C.B.

Kirchenbezirk Berlin-Brandenburg

Die jährliche Synode des Kirchenbezirks Berlin-Brandenburg kommt von Freitag-Samstag, 1.-2. März 2024 in den Räumen der Gemeinde „Zum Heiligen Kreuz“, Nassauische Straße 18, 10717 Berlin zusammen. Neben Berichten vom Superintendenten und vom kommissarischen Bezirksrendanten gibt es auch ein Synodalthema mit Vortrag und Gruppenarbeiten. Es lautet: „Ehrenamtliche Arbeit als Glaubenserfahrung“ (Impulse von F. Kaufmann, J. Hillermann und R. Zieger). Die evangelisch-lutherische Gemeinde Fürstenwalde wird von Frau Buchwald (Stellvertreterin Frau Techel) vertreten. Die Vertretung der evangelisch-lutherischen Paulus-Gemeinde Neukölln stand bei Drucklegung ebenfalls noch nicht fest, da die Gemeindeversammlung erst noch tagen musste. Bernhard Mader

Aus dem Pfarramt

Aus der Arbeit des Kirchenvorstands der evangelisch- lutherischen Paulus-Gemeinde ist Frau B. ausgetreten. Sie ist am 14. Dezember 2023 vom Amt der Kirchenvorsteherin zurückgetreten. Die verbliebenen Kirchenvorstandsglieder respektieren diese Entscheidung, bedauern sie aber zugleich sehr. Sie wünschen Frau B. in ihrem Amt als Kindergottesdiensthelferin weiterhin Gottes reichen Segen und viel Freude. Auf seiner Sitzung am 18. Januar 2024 hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass eine Nachwahl für die Gemeindeversammlung am 25. Februar 2024 vorbereitet wird. Den Gliedern des Vorstands können ab sofort bis 14 Tage vorher, also bis zum 11. Februar, Kandidaten vorgeschlagen werden. Die vorgeschlagenen Kandidaten werden dann vom Kirchenvorstand gefragt, ob sie kandidieren. Die, die zugesagt haben, werden der Gemeinde in den Abkündigungen am 18. Februar, also eine Woche vorher, bekannt gegeben. Bitte prüfe sich jede und jeder, ob er oder sie bereit wäre dieses Amt zu ergreifen. Andererseits schlage bitte jede und jeder Kandidaten vor, die das Rüstzeug mitbringen. Bernhard Mader

Familiengottesdienst am 3.12.23

Der Familiengottesdienst hatte das Thema „Türen öffnen sich“. Es gab vier Kartons mit Türen, die geöffnet wurden. In den Kartons waren Kerzen, ein Baumstamm, ein Herz und ein Stern. Jeder Gottesdienstbesucher hatte seine Hand abgemalt und ausgeschnitten. Aus den ausgeschnittenen Papierhänden wurde ein Tannenbaum als Symbol der Hoffnung gebastelt (wir alle als Gemeinschaft). Alte und Junge ha-ben beim Anspiel „Bethlehem sucht den Superstern“ mitgemacht. Es wurde fleißig gesungen, auch von einem Kinderchor. Abgeschlossen wurde der Familiengottes-dienst mit einem Kirchenkaffee. R.B.

Adventliches Beisammensein am 5.12.23

Am 5. Dezember trafen sich Senioren zum adventlichen Beisammensein. Fast so wie früher der Adventsnachmittag, nur kleiner. Für das leibliche Wohl war gesorgt, es gab gute Gespräche, adventliche Lieder und kleine Geschichten. Wird sicher im nächsten Jahr wiederholt. R.B.

Der Kreis beim Treffen am 14.01.24

Bei „Der Kreis“ treffen sich junge Erwachsene und Familien zum gemeinsamen Got-tesdienst mit anschließendem Mittagessen. Dabei bilden sie eine fröhliche Gemein-schaft. Das Treffen findet einmal im Monat statt, meist am 1. Sonntag im Monat. Gerne können noch mehr dazu kommen.
Paulus-Gemeinde Berlin-Neukölln

aktuell - Aus dem Gemeindebrief

Einladung zum ökumenischen Bibelsalon in der

Salemgemeinde (16.2.)

Herzliche Einladung zum ökumenisch en Bibelsalon in der Salemgemeinde (Del-brückstr. 15). Thema ist „Gut und Böse?, Adam, Eva und der ‚Sündenfall‘“. Begon-nen wird um 18:00 mit einem Imbiss und Gesprächsrunden mit netter Gemein-schaft. Geplant ist eine neue Art, sich einem biblischen Text zu nähern (Bibel teilen oder alternativ die Västerås-Methode). R.B.

Einladung zum Weltgebetstag am 1.3 24 in der

Magdalenengemeinde

Herzliche Einladung zum Weltgebetstag 2024 am Freitag, 1. März 18:00 Uhr in dem Magdalenen-Gemeindehaus, Ananias- Saal, Karl-Marx-Str. 197, 12055 Berlin Neu-kölln. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Frauen aus Palästina. Der Gottesdienst soll ein Hoffnungszeichen gegen Gewalt und Hass sein. „…durch das Band des Friedens“ – das scheint seit den unfassbaren und grausamen Terrorakten der Hamas vom 7. Oktober 2023, die der Weltgebetstag (WGT) scharf verurteilt, und den Militäreinsätzen Israels im Gazastreifen mit tausenden Toten wie eine Illusion: Frieden im Heiligen Land. Ein Leben, in dem „Gerechtigkeit und Frieden sich küssen“, wie es in Psalm 85 der Gottesdienstliturgie für 2024 heißt – eine ferne Vision. Und doch eine Vision, an der die Weltgebetstagsbewegung fest-halten will. Wann, wenn nicht jetzt sollten Christen aller Konfessionen sich weltweit zu Gottesdienst und Gebet, zu Klage und Schweigen, zu inständigem Bitten um Frie-den versammeln? In unserem gemeinsamen Gebet hoffen wir darauf, dass von allen Seiten das Menschenmögliche für das Erreichen des Friedens getan wird. Nach dem Gottesdienst gibt es ein Büffet. Text des Vorbereitungsteams der Kiezökumene (gekürzt)

Gemeindeabend „Was ist mit Schuld und Sünde und

dem Bösen?“ (23.2)

Manchmal nach alter Tradition, manchmal mit Herz und Seele feiere ich Beichten im Gottesdienst und besonders bei Hausabendmahlen. Dankbar greife ich eine An-regung aus der Gemeinde auf und biete einen Gemeindeabend am Freitag, den 23.2. um 19:00 Uhr, zum Thema an. Ich nenne ihn „Was ist mit Schuld und Sünde und dem Bösen?“, weil ich denke, dass das ganze Thema der Verantwortung für unser Leben damit zusammenhängt. Wie schön, dass auch der Ökumenische Bibel-salon zu diesem Thema passt! Alle sind herzlich eingeladen, Vorwissen muss nie-mand mitbringen, falsch machen kann man nichts! Ich freue mich auf gemeinsames Nachdenken, Lesen in der Bibel und Wachsen im Glauben! Bernhard Mader

Aus dem Kirchenvorstand der Paulus-Gemeinde

Am 20. Januar 2024 fand ein seit längerem geplantes Einkehrtreffen des Kirchenvorstands statt. Die Kirchenvorsteher setzten sich zunächst auf der Grundlage von Bibelstellen und dazu gegebenen Auslegungsimpulsen von Altbischof Schöne mit der Frage auseinander, was die Gemeinde kennzeichnet. Wichtig war dabei die Erkenntnis, dass die Gemeinschaft in der Gemeinde ein Abbild dessen ist, was wir unter den Menschen mit allen Facetten des Daseins auch sonst in der weltlichen Umgebung vorfinden. Die Gemeinschaft ist und wird aber außerdem von dem gemeinsamen Fundament des Bekenntnisses getragen, das die Feier des Gottesdienstes in den Mittelpunkt stellt und den Umgang miteinander prägt; die Gemeinschaft erschöpft sich darin aber nicht, sondern wird auch durch gemeinsames Erleben und Tun über Generationen hinweg wahrgenommen. Die Gemeinde soll und kann einen Hort des familiären und freundschaftlichen Zusammenhalts darstellen. Dabei wurde klar, dass diese Gemeinschaftsaspekte nicht von allen Gemeindegliedern in gleicher Weise wahrgenommen und gelebt werden sowie unterschiedliche Erwartungshorizonte bestehen. Eine Gestaltung des Rahmens, in dem Gemeinde stattfinden kann und soll, bedarf der Kommunikation der Gemeindeglieder, vor allem auch mit dem Pfarrer und dem Kirchenvorstand. Positiv bewertet wurden in diesem Zusammenhang die elektronischen Rundbriefe wie auch die Ansprachen des Pfarrers im Gemeindebrief, weil sie Gemeindeglieder erreichen, die nicht oder nicht mehr zum Kreis der regelmäßigen Kirchgänger zählen, was der Kirchenvorstand als bestandsstiftend und -erhaltend erachtet. Als Ziele der Gemeindearbeit wurden festgehalten: ein Bewusstsein für die vielen kleinen Beiträge zu wecken, die erforderlich sind, um das Gemeindeleben zu erhalten, die Erkenntnis dafür reifen zu lassen, dass es unerlässlich ist, dass Einzelne mit ihren Begabungen auch längerfristig Verantwortung übernehmen müssen, um das Gemeindeleben nicht nur aktuell mit den dafür notwendigen Leistungen aufrechtzuerhalten, sondern aktiv über einen längeren Zeitraum zu gestalten und zu gewährleisten, dass es nicht allein die Aufgabe des Pfarrers ist, die Ziele zu verfolgen, sondern dieser seine Aufgaben besser zum Wohle der Gemeinde erfüllen kann, wenn er durch Gemeindeglieder – die deshalb nicht zwingend im Vorstand sein müssen – in längerfristig wahrgenommenen Funktionen unterstützt und entlastet wird, vielfältige Angebote zu machen; nicht nur mit allerdings nicht zu vernachlässigenden theologischen Inhalten, sondern solche auch auf musikalisch-kultureller und sonst gesellschaftlicher Ebene, um das Interesse am Gemeindeleben und den Wunsch mitzumachen über den Gottesdienstbesuch hinaus zu wecken. Der Kirchenvorstand strebt an, die Vielseitigkeit fortzuschreiben, die unsere Gemeinde seit Jahren prägt. Angemessene Kritik einseitiger Entwicklungen wird dabei als Teil notwendiger Kommunikation empfunden. Der Kirchenvorstand wird gegebenenfalls für Ausgleich sorgen und auf Ausgewogenheit achten, was nicht heißt, es jedem recht machen zu können. Der Zusammenhalt in der Gemeinde und zugleich die Möglichkeit für bislang nicht oder weniger aktive Gemeindeglieder, sich mit ihren Talenten einzubringen, soll durch vermehrte Projektarbeit geschaffen werden. Aktuelles Projekt ist die Neugestaltung des Gemeindesaals. In einem zweiten Komplex hat sich der Kirchenvorstand mit dem Entwurf des von der eingesetzten Synodalkommission erbetenen Votums zum Atlas-Frauenordination und dem weiteren Vorgehen beschäftigt, das in der ersten Gemeindeversammlung am 28. Januar 2024 zur Diskussion vorgestellt wurde und in seiner endgültigen Fassung in der zweiten Gemeindeversammlung am 25. Februar 2024 beschlossen werden soll. C.B.

Mitarbeit in der Gemeinde

Unser Fisch im Flur wurde neu gestaltet. Er zeigt jetzt die vielen Bereiche, in denen Gemeinde- mitglieder sich einbringen. Auch so tragen viele Hände zum Bau des Reiches Gottes bei. Der Fisch hilft, Mitar-beit sichtbar zu machen und könnte eine Anregung sein, eine interessante Aufgabe für sich selbst zu finden. Wir freuen uns über eine Verstärkung unseres Teams. Un-ser Gott gibt den Arbeitern in seinem Weinberg Segen und Kraft. Mitglied im Team zu sein schenkt auch Gemeinschaft, neue Kontakte und Stärkung durch gegenseiti-ges Stützen. Vielen Dank an Hanna Schulz für die Gestaltung! R.B.

Miteinander unterwegs 2024

Wir laden herzlich zu unserer kirchlichen Gruppenreise „miteinander unterwegs“ vom 26.-31.5.24 nach Güstrow in das Haus der Kirche „Sibrand Siegert“ ein. Einen kleinen Eindruck könnt ihr mit Hilfe des Videos unter https://www.kirche- mv.de/haus-der-kirche-guestrow gewinnen. Es erwarten uns abwechslungsreiche Tage in netter christlicher Gemeinschaft. Interesse? R. & L.W.

Aus dem Pfarramt

Aus der Arbeit des Kirchenvorstands der evangelisch- lutherischen Paulus-Gemeinde ist Frau B. ausgetreten. Sie ist am 14. Dezember 2023 vom Amt der Kirchenvorsteherin zurückgetreten. Die verbliebenen Kirchenvorstandsglieder respektieren diese Entscheidung, bedauern sie aber zugleich sehr. Sie wünschen Frau B. in ihrem Amt als Kindergottesdiensthelferin weiterhin Gottes reichen Segen und viel Freude. Auf seiner Sitzung am 18. Januar 2024 hat der Kirchenvorstand beschlossen, dass eine Nachwahl für die Gemeindeversammlung am 25. Februar 2024 vorbereitet wird. Den Gliedern des Vorstands können ab sofort bis 14 Tage vorher, also bis zum 11. Februar, Kandidaten vorgeschlagen werden. Die vorgeschlagenen Kandidaten werden dann vom Kirchenvorstand gefragt, ob sie kandidieren. Die, die zugesagt haben, werden der Gemeinde in den Abkündigungen am 18. Februar, also eine Woche vorher, bekannt gegeben. Bitte prüfe sich jede und jeder, ob er oder sie bereit wäre dieses Amt zu ergreifen. Andererseits schlage bitte jede und jeder Kandidaten vor, die das Rüstzeug mitbringen. Bernhard Mader

Familiengottesdienst am 3.12.23

Der Familiengottesdienst hatte das Thema „Türen öffnen sich“. Es gab vier Kartons mit Türen, die geöffnet wurden. In den Kartons waren Kerzen, ein Baumstamm, ein Herz und ein Stern. Jeder Gottesdienstbesucher hatte seine Hand abgemalt und ausgeschnitten. Aus den ausgeschnittenen Papierhänden wurde ein Tannenbaum als Symbol der Hoffnung gebastelt (wir alle als Gemeinschaft). Alte und Junge ha-ben beim Anspiel „Bethlehem sucht den Superstern“ mitgemacht. Es wurde fleißig gesungen, auch von einem Kinderchor. Abgeschlossen wurde der Familiengottes-dienst mit einem Kirchenkaffee. R.B.

Der Kreis beim Treffen am 14.01.24

Bei „Der Kreis“ treffen sich junge Erwachsene und Familien zum gemeinsamen Got-tesdienst mit anschließendem Mittagessen. Dabei bilden sie eine fröhliche Gemein-schaft. Das Treffen findet einmal im Monat statt, meist am 1. Sonntag im Monat. Gerne können noch mehr dazu kommen.

Adventliches Beisammensein am 5.12.23

Am 5. Dezember trafen sich Senioren zum adventlichen Beisammensein. Fast so wie früher der Adventsnachmittag, nur kleiner. Für das leibliche Wohl war gesorgt, es gab gute Gespräche, adventliche Lieder und kleine Geschichten. Wird sicher im nächsten Jahr wiederholt. R.B.